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Geschichte

Geschichte

Unsere Geschichte

Seit dem Jahr 2004 darf österreichweit per Gesetz kein Restmüll mehr unbehandelt auf Deponien gelagert werden. Die Kärntner Landesregierung und der Kärntner Landtag haben daher einstimmig beschlossen, den Kärntner Hausmüll thermisch zu behandeln.

Das Projekt

Die Umsetzung des Projekts dauerte ca. 10,5 Jahre | ca. 3.740 Tage
Erstes Müllfeuer war am 27. Mai 2004
Standort-Studie 1994 bis Volksbefragung 1999: 5 Jahre | ca. 1.800 Tage
Vorplanungen, UVE-Erstellung und UVP-Verfahren (02/99 bis 03/02):
3 Jahre | ca. 1.100 Tage
Bau der Anlage: ca. 28 Monate | 840 Tage
Das Gesamtinvestitionsvolumen betrug 75 Millionen Euro.

Unsere Meilensteine

 

Datum Ereignis
2019 - 2020 Erweiterung der Kapazität auf 104.500 Tonnen:
Eine neue Instandhaltungsstrategie und eine Optimierung der Abfallmischung ermöglichten eine weitere Erhöhung der genehmigten maximalen jährlichen Verwertungsmenge um weitere 8.500 t auf nunmehr 104.500 Tonnen pro Jahr.
2017 Erhöhung Fernwärmeauskopplung
Die Wärmetauscher für die Erzeugung von Fernwärme (Heißwasser) wurden verstärkt und an eine 15 km lange Transportleitung nach Villach, die von der KELAG Energie & Wärme GmbH errichtet wurde, angekoppelt. Damit wird zusätzlich zum Wärmebedarf von Arnoldstein auch rund 50% des Fernwärmebedarfes von Villach gedeckt.
2011 Feststellungsbescheid „Verwertungsanlage“:
Die Nutzung der nicht gefährlichen Abfälle in der TBA Arnoldstein wird wegen der effizienten Nutzung der Energie entsprechend den Regelungen des Abfallwirtschaftsgesetzes als „Verwertungsverfahren“ (= Hauptverwendung der Abfälle als Brennstoff oder als anderes Mittel der Energieerzeugung) eingestuft und per Bescheid von der Behörde bestätigt.
2010 Erweiterung der Kapazität auf 96.000 Tonnen:
Der mehrjährige erfolgreiche Betrieb zeigte, dass durch Optimierungsarbeiten in der Anlage vorhandene Reserven genutzt werden können. Durch Erhöhung der Verbrennungsleistung und Verkürzung der Stillstandszeiten wurde die genehmigte jährliche Verwertungsmenge auf 96.000 t pro Jahr erhöht. Zur optimalen Energienutzung wurde eine zusätzliche Dampfturbine installiert.
2004 Offizielle Eröffnung der Anlage am 25. September 2004.
2004 Das erstes Müllfeuer brennt am 27. Mai 2004.
2004 Die Übernahme der ersten Fuhre Restmüll war am 3. Mai 2004.
2002 Am 2. Juli 2002 haben die Bauarbeiten für die Errichtung der Anlage begonnen.
2002 Verhandlung beim Umweltsenat und positiver Bescheid der 2. Instanz am 21. März 2002.
2001 - 2002 Das Verfahren in der 2. Instanz (Umweltsenat) dauerte von Dezember 2001 bis März 2002.
2001 Der positiver UVP-Bescheid der 1. Instanz lag im Oktober 2001 vor.
2001 Im Jänner 2001 wurden die Genehmigungsunterlagen bei der Behörde eingereicht und das UVP-Verfahrens begann.
2000 Arbeiten für die Erstellung der Umweltverträglichkeitserklärung (UVE) und die technische Einreichplanung.
1999 Volksbefragung in Arnoldstein, über 58% der Bevölkerung sprechen sich für die Errichtung der Thermischen Behandlungsanlage aus.
1997 - 1998 EU-weite Ausschreibung der Dienstleistung „Thermische Restmüllbehandlung" durch die KEV und Vergabe an den Bestbieter KRV.
1997 Gründung der Kärntner Restmüllverwertungs GmbH.
1997 Gründung der Kärntner Entsorgungsvermittlungs GmbH (KEV): Die KEV setzt sich aus den sechs Abfallwirtschaftsverbänden (AWV) Kärntens zusammen. Aufgabe der KEV war und ist es, die Ausschreibung und die Vergabe der thermischen Restmüllbehandlung des von den AWV gesammelten Restmülls durchzuführen. Die Form der eigenen Gesellschaft ermöglichte eine effiziente Abwicklung der notwendigen Umsetzungsschritte.
1996 Studie der Kärntner Landesregierung zur Festlegung geeigneter Standorte.
1995 - 1996 Einstimmige Beschlüsse des Kärntner Landtages und der Kärntner Landesregierung, zukünftig den Kärntner Restmüll thermisch zu behandeln.
1994 Studie der Kärntner Landesregierung zur zukünftigen Restmüllbehandlung in Kärnten. Ergebnis dieser Studie war, dass die thermische Behandlung des Restmülls jene Technologie darstellt, die die ökologischen und abfallwirtschaftlichen Kriterien bestmöglich erfüllt.

 

 

Datum Ereignis
2019 - 2020 Erweiterung der Kapazität auf 104.500 Tonnen:
Eine neue Instandhaltungsstrategie und eine Optimierung der Abfallmischung ermöglichten eine weitere Erhöhung der genehmigten maximalen jährlichen Verwertungsmenge um weitere 8.500 t auf nunmehr 104.500 Tonnen pro Jahr.
2017 Erhöhung Fernwärmeauskopplung
Die Wärmetauscher für die Erzeugung von Fernwärme (Heißwasser) wurden verstärkt und an eine 15 km lange Transportleitung nach Villach, die von der KELAG Energie & Wärme GmbH errichtet wurde, angekoppelt. Damit wird zusätzlich zum Wärmebedarf von Arnoldstein auch rund 50% des Fernwärmebedarfes von Villach gedeckt.
2011 Feststellungsbescheid „Verwertungsanlage“:
Die Nutzung der nicht gefährlichen Abfälle in der TBA Arnoldstein wird wegen der effizienten Nutzung der Energie entsprechend den Regelungen des Abfallwirtschaftsgesetzes als „Verwertungsverfahren“ (= Hauptverwendung der Abfälle als Brennstoff oder als anderes Mittel der Energieerzeugung) eingestuft und per Bescheid von der Behörde bestätigt.
2010 Erweiterung der Kapazität auf 96.000 Tonnen:
Der mehrjährige erfolgreiche Betrieb zeigte, dass durch Optimierungsarbeiten in der Anlage vorhandene Reserven genutzt werden können. Durch Erhöhung der Verbrennungsleistung und Verkürzung der Stillstandszeiten wurde die genehmigte jährliche Verwertungsmenge auf 96.000 t pro Jahr erhöht. Zur optimalen Energienutzung wurde eine zusätzliche Dampfturbine installiert.
2004 Offizielle Eröffnung der Anlage am 25. September 2004.
2004 Das erstes Müllfeuer brennt am 27. Mai 2004.
2004 Die Übernahme der ersten Fuhre Restmüll war am 3. Mai 2004.
2002 Am 2. Juli 2002 haben die Bauarbeiten für die Errichtung der Anlage begonnen.
2002 Verhandlung beim Umweltsenat und positiver Bescheid der 2. Instanz am 21. März 2002.
2001 - 2002 Das Verfahren in der 2. Instanz (Umweltsenat) dauerte von Dezember 2001 bis März 2002.
2001 Der positiver UVP-Bescheid der 1. Instanz lag im Oktober 2001 vor.
2001 Im Jänner 2001 wurden die Genehmigungsunterlagen bei der Behörde eingereicht und das UVP-Verfahrens begann.
2000 Arbeiten für die Erstellung der Umweltverträglichkeitserklärung (UVE) und die technische Einreichplanung.
1999 Volksbefragung in Arnoldstein, über 58% der Bevölkerung sprechen sich für die Errichtung der Thermischen Behandlungsanlage aus.
1997 - 1998 EU-weite Ausschreibung der Dienstleistung „Thermische Restmüllbehandlung" durch die KEV und Vergabe an den Bestbieter KRV.
1997 Gründung der Kärntner Restmüllverwertungs GmbH.
1997 Gründung der Kärntner Entsorgungsvermittlungs GmbH (KEV): Die KEV setzt sich aus den sechs Abfallwirtschaftsverbänden (AWV) Kärntens zusammen. Aufgabe der KEV war und ist es, die Ausschreibung und die Vergabe der thermischen Restmüllbehandlung des von den AWV gesammelten Restmülls durchzuführen. Die Form der eigenen Gesellschaft ermöglichte eine effiziente Abwicklung der notwendigen Umsetzungsschritte.
1996 Studie der Kärntner Landesregierung zur Festlegung geeigneter Standorte.
1995 - 1996 Einstimmige Beschlüsse des Kärntner Landtages und der Kärntner Landesregierung, zukünftig den Kärntner Restmüll thermisch zu behandeln.
1994 Studie der Kärntner Landesregierung zur zukünftigen Restmüllbehandlung in Kärnten. Ergebnis dieser Studie war, dass die thermische Behandlung des Restmülls jene Technologie darstellt, die die ökologischen und abfallwirtschaftlichen Kriterien bestmöglich erfüllt.